Die Zauberlaterne in den Schulen

Neben den regulären Filmvorstellungen entwickelt die Zauberlaterne jedes Jahr spezifische medienpädagogische Aktivitäten für Vorschul-, Primar- und Sekundarklassen, welche es jungen Menschen ermöglichen, sich audiovisuellen Medien kritisch anzunähern.

Alle Bereiche des Schulunterrichts

Spielerisch, pädagogisch und kreativ zugleich betreffen die Aktivitäten der Zauberlaterne diverse Bereiche des Schulunterrichts: Insbesondere die Medienerziehung, aber auch Schulfächer wie Geschichte, Geografie und Sprachen (mündlicher und schriftlicher Ausdruck) werden behandelt. Ihr Ziel ist es, den Kindern die nötigen Mittel zum Verständnis von audiovisuellen Medien, ja zur Entlarvung eventueller Manipulationen mitzugeben sowie sie für Schlüsselbegriffe wie Werbung, Propaganda, Glaubhaftigkeit und «Political Correctness» zu sensibilisieren. Es geht auch darum, unter Einhaltung präziser Erzählvorgaben, ihre Vorstellungskraft zu fördern und ihnen beizubringen, wie man eine Synopsis oder eine Kritik zu einem Film verfasst.

Für Primar- sowie Sekundarschulklassen

Die für Primar- oder Sekundarschulklassen erarbeiteten Aktivitäten werden von den Erziehungsdepartements zahlreicher Länder in Auftrag gegeben. Anhand der verschiedenen, von der Zauberlaterne entworfenen, pädagogischen Hilfsmittel lernen die Schülerinnen und Schüler – zusammen mit ihren Lehrkräften – neue Technologien und aktuelle Bilder zu interpretieren und ihren kritischen Blick gegenüber den Medien zu schärfen.

An der Vorschule

Auch für die Jüngsten in der Vorschule organisiert die Zauberlaterne regelmässig Filmvorstellungen. Mittels ihrem Alter entsprechend ausgewählten Kurzfilmen und einem spielerisch didaktischen Rahmenprogramm wird bei ihnen die Lust auf diese Kunstform geweckt.

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